OB-Kandidatin der GRÜNEN positioniert sich

Doreen Fragel, OB-Kandidatin der GRÜNEN möchte sich für einen nachhaltigen Klima- und Bodenschutz in Göttingen einsetzen. In ihrer Pressemitteilung vom 04.12.2020 positioniert sie sich zur Dragoneranger-Debatte. U.a. möchte sie ungenutzte Gewerbe-und Industrieflächen ausfindig machen, die interkommunale Zusammenarbeit stärken und Bürgerbeteiligung ernst nehmen. Hier die PM vom 04.12.2020 als PDF:

CDU-OB-Kandidat Kangarani äußert sich zum Dragoneranger

In seiner Pressemitteilung vom 23.11. wirbt Oberbürgermeister-Kandidat Kangarani für eine Neukonzeption des Bebauungsplans Dragoneranger. „Mit mir als Oberbürgermeister wird es eine solche Naturzerstörung, wie sie von der derzeitigen SPD-Verwaltungsspitze im Rathaus vorangetrieben wird, nicht geben“, lässt sich der OB-Kandidat der CDU zitieren. Kangarani befürwortet die Einberufung eines Runden Tisches. Übrigens: Eine Einladung zum Runden Tisch steht noch aus (Stand 02.12.2020).

GRÜNE schreiben Brief an Bürger*innen

In einem Brief wendet sich die Stadtratsfraktion der Grünen an die Bürger*innen von Weende und Holtensen. Darin gehen sie auf die aktuellen Entwicklungen in der Dragoneranger-Debatte ein und stellen ihre Pläne für das Areal vor. Auszug: “Wir GRÜNE fordern ein Umdenken, wie mit der knappen Ressource Boden im fruchtbaren Leinetal umgegangen wird. Wir brauchen kein Industriegebiet Dragoneranger. Wir beantragen statt der 15 ha ein 2-4 ha großes Gewerbegebiet am ohnehin lärmbelasteten Südende der Fläche. Wir wollen hier ausschließlich emissionsarmes Gewerbe mit geringster Flächenversiegelung.” Hier findet Ihr den Brief vom 25.11.2020 als PDF   Weitere aktuelle PM der Grünen: GRÜNER Antrag […]

Grüne kritisieren Änderungsantrag von SPD/CDU/FDP

SPD, CDU und FPD hatten gestern, 19.11.2020, kurzfristig einen Änderungsantrag zum Bebauungsplan “Am Dragoneranger” in den Bauausschuss eingebracht. In einer Pressemitteilung vom 19.11.2020 betiteln die Grünen den Änderungsantrag als “Alter Wein in neuen Schläuchen”. Anstatt den Dragoneranger zu versiegeln und dort ein neues Gewerbegebiet zu errichten, setzen die Grünen auf interkommunale Zusammenarbeit und möchten so den Flächenverbrauch reduzieren. Das Göttinger Tageblatt greift die Änderungsanträge der Parteien, die Diskussion in der Bauausschusssitzung und weitere Schritte in der Dragoneranger-Debatte in einem Beitrag (20.11.2020) auf. Die Grünen hatten bereits am 30.10. einen Änderungsantrag eingebracht. Änderungsantrag der SPD, CDU und FDP als PDF (leider […]

Grüne Jugend unterstützt BI

In einer Pressemitteilung teilte die Grüne Jugend Göttingen am 11.11. mit, dass sie sich hinter unsere Forderungen stellt. Die Grüne Jugend fordert die Stadt auf, eine nachhaltige, verantwortungsvolle Klimapolitik zu betreiben, alternative Standortmöglichkeiten zu überprüfen und in einem transparenten Verfahren die Öffentlichkeit und vor allem die Anwohner*innen mit einzubeziehen. Wir danken für diesen Schulterschuss und bleiben zuversichtlich! Das Stadtradio Göttingen berichtet (12.11.).

Parteien stellen Anträge

In den letzten Tagen bekam der Dragoneranger wieder viel Aufmerksamkeit von Politik und Medien. Grund: Der Entwurf für den Bebauungsplan liegt vor. Die CDU stellte einen Antrag an die Stadtverwaltung. Darin fragt die CDU-Fraktion den aktuellen Planungsstand zur Bebauung des Dragonerangers ab. Auf ihrer Website macht die CDU allerdings klar: Die mögliche Umsiedlung des Betonwerkes stellt sie nicht in Frage.  Ebenso hat sich das Bündnis für nachhaltige Stadtentwicklung zu Wort gemeldet. In der Pressemitteilung vom 03. November kritisiert das Bündnis das Vorgehen der Stadt bei der Bauleitplanung am Dragoneranger. Die Grüne Ratsfraktion hat einen Änderungsantrag gestellt. Sie fordert die Verwaltung […]

Agrophotovoltaik am Dragoneranger?

Geht es nach den Vorstellungen der Piratenpartei Göttingen, soll der Dragoneranger in Weende für Agrophotovoltaikanlagen genutzt werden, unter denen weiterhin Landwirtschaft betrieben werden kann. Dies fordert Francisco Welter-Schultes (Piraten) in einem Antrag, der während der Bauausschusssitzung am 08.10. kontrovers diskutiert wurde. Darin wird die Beibehaltung der 14 ha großen Fläche als Gewerbegebiet zwar akzeptiert, gleichzeitig soll aber weiterhin die landwirtschaftliche Nutzung weiterlaufen. Pressemitteilung der Piratenpartei Göttingen (29.09.2020)