Bebauungsplan: Erster Entwurf liegt vor!!!

Der Entwurf des Bebauungsplans für den Dragoneranger ist nun online einsehbar. Er sieht nach wie vor ein klassisches Industriegebiet mit lärmintensivem Gewerbe und Logistik vor. Am 12.11. wird er im Ortsrat Weende/Deppoldshausen diskutiert werden.

Das Sammeldokument ist auf der Website des Rathauses Göttingen zu finden. Hier ist auch ein Direktlink. Leider funktioniert er öfters nicht. So kommt Ihr Klick für Klick dahin:
1) Klickt auf diesen Link, der Euch zu den Ortsräten führt.
2) Dann ganz unten “Ortsrat Weende/Deppoldshausen”.
3) Nun TO (Tagesordnung) für den 12.11. anklicken. Punkt 5 ist Dragoneranger.
4) Auf VO klicken.
5) Oben rechts findet Ihr das “Sammeldokument”.

Es umfasst auch das Umwelt- und Schallgutachten und ist mehrere hunderte Seiten lang. Wenn Ihr nach einem bestimmten Aspekt suchen wollt, nutzt am besten Strg+F.

Auch das Beton(misch)werk ist nach wie vor eingeplant. Es soll direkt neben der Unterführung (Reinhard-Rube Straße) platziert und kann bis zu 38 m hoch gebaut werden.

Der Zeitplan ist sehr eng gestrickt: Am 19.11. geht der B-Plan in den Bauausschuss, am 23.11. in den Verwaltungsausschuss. Noch Ende des Jahres könnte der Stadtrat darüber abstimmen!

3 thoughts on “Bebauungsplan: Erster Entwurf liegt vor!!!

  1. Mit einem riesigen Industriegebiet auf dem Dragoneranger besteht lt. vorliegendem Gutachten die Gefahr, dass die bisher über den feuchten Äckern entstehende kühle Frischluft künftig bereits durch die Thermik über aufgeheizten Gebäuden und Asphaltflächen wie in einem Kamin nach oben abgeleitet würde, so dass die natürliche Kaltluft-Zufuhr für Weende und die ganzen Nordstadt in heißen Sommern stagniert: Tausende Bewohner dieser dicht besiedelten Gebiete müssten dann unter einer Abgas-schwanger dunstigen Hitze-Glocke schwitzen (wenn sie sich keine teure Klima-Anlage für ihre Wohnung leisten können)!

  2. Mit einem riesigen Industriegebiet auf dem Dragoneranger besteht lt. vorliegendem Gutachten die Gefahr, dass die bisher über den feuchten Äckern entstehende kühle Frischluft künftig bereits durch die Thermik über aufgeheizten Gebäuden und Asphaltflächen wie in einem Kamin nach oben abgeleitet würde, so dass die natürliche Kaltluft-Zufuhr für Weende und die ganzen Nordstadt in heißen Sommern stagniert: Tausende Bewohner dieser dicht besiedelten Gebiete müssten dann unter einer Abgas-schwanger dunstigen Hitze-Glocke schwitzen (wenn sie sich keine teure Klima-Anlage für ihre Wohnung leisten können)!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.